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Das 18. Jahrhundert
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- Diskussion von Epochenbegriff und Epochengrenzen- Autor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen Öffentlichkeit- Die Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, Religion- Popularisierung von Wissen und literarische Wissensvermittlung- Kulturtransfer und Fremderfahrung- Gattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und EssayDie Aufklärung - eine bekannte Epoche? Der Epochenband gibt eine Einführung in das Zeitalter der Aufklärung aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Die zentralen ästhetischen Entwicklungen und Debatten des 18. Jahrhunderts werden unter Einbeziehung aktueller Forschungen problemorientiert diskutiert, die Epoche wird frisch und innovativ reflektiert: Diskussion von Epochenbegriff und EpochengrenzenAutor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen ÖffentlichkeitDie Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, ReligionPopularisierung von Wissen und literarische WissensvermittlungKulturtransfer und FremderfahrungGattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und Essay Pressestimmen:"[Es ist] zu begrüßen, dass der Akademie Verlag mit der Reihe 'Studienbuch' den Versuch unternommen hat, den Studenten komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte nahe zu bringen. [Die Aufklärung] wird systematisch und klar dargestellt, ohne jedoch zu sehr zu vereinfachen oder der Komplexität der Epoche nicht gerecht zu werden."Christophe Losfeld in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 3"Ein Studienbuch zu schreiben ist schon deshalb keine leichte Aufgabe, weil relativ viel Stoff in einem relativ begrenzten Rahmen untergebracht werden muss und dies möglichst so, dass die Leser nicht nur gesicherte und in Prüfungen abrufbare Ergebnisse der Forschung vermittelt bekommen, sondern auch zum Weiterdenken und -lesen angeregt werden. Der vorliegende Band löst diese Aufgabe über weite Strecken auf überzeugende Weise."Ulrich Kronauer in: Lichtenberg-Jahrbuch 2009"Die vorliegende Epochendarstellung wird viele Leser finden, weil sie den Verlauf, die Etappen und Transformationen der deutschen Aufklärung im achtzehnten Jahrhundert vorbildlich schildert."Martin A. Völker in: German Studies Review, 32/1 (2009)"Das Konzept der Reihe [Akademie Studienbücher] ist ausgesprochen studentenfreundlich. [...] Dem ersten Band dieser neuen Lehrbuchreihe gelingt der Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und pädagogischem Einfühlungsvermögen. Wesentliche Themen der Epoche werden ansprechend und zulässig verknappt, so dass der Leser sich zugleich ernst genommen und durchdacht angeleitet fühlen kann."Der Albrecht, Oktober 2008"[Das Studienbuch unterscheidet sich] durch einen sehr weit gesteckten Literaturbegriff und durch den Einbezug neuer Forschungsansätze, die auch zu neuen Akzentsetzungen in der Epochendarstellung führen. [Das Buch ist] verständlich und anregend geschrieben und erstaunlich lesefreundlich durchgestaltet."Ronald Schneider in: ekz - Informationsdienst, 20/2008"Er ist - dies sei vorweggeschickt - emphatisch als 'Pragmatischer Begleiter für Seminar, Tutorium und Selbststudium' (Cover) zu empfehlen. Da er konsequent auf der Höhe aktueller Forschung geschrieben ist und literaturgeschichtliche Kenntnis mit hohem theoretischen Reflexionsniveau verbindet, werden auch 'Fortgeschrittene' ihn mit Gewinn lesen."Nikola Roßbach in: Lenz-Jahrbuch, 15 (2008)"Das vorl. Studienbuch führt in das Zeitalter der Aufklärung ein, gut strukturiert und übersichtlich, die Aufklärungsepoche in seiner kulturräumlichen Vielfalt und kultur- und literaturgeschichtlichen Vielschichtigkeit und als ein europäisches Phänomen beschreibend. Verdienste des Studienbuchs sind die problemorientierten Einführungen in das Gesamtspektrum der Epoche, die dezidierten Hinweise auf die interdisziplinäre Ausrichtung der Geistesbewegung, das breite Angebot an methodischen Grundsätzen, die Zugrundelegung des aktuellen Forschun

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Das 18. Jahrhundert
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- Diskussion von Epochenbegriff und Epochengrenzen- Autor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen Öffentlichkeit- Die Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, Religion- Popularisierung von Wissen und literarische Wissensvermittlung- Kulturtransfer und Fremderfahrung- Gattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und EssayDie Aufklärung - eine bekannte Epoche? Der Epochenband gibt eine Einführung in das Zeitalter der Aufklärung aus literaturwissenschaftlicher Perspektive. Die zentralen ästhetischen Entwicklungen und Debatten des 18. Jahrhunderts werden unter Einbeziehung aktueller Forschungen problemorientiert diskutiert, die Epoche wird frisch und innovativ reflektiert: Diskussion von Epochenbegriff und EpochengrenzenAutor, Markt und Publikum: Strukturwandel der literarischen ÖffentlichkeitDie Epoche im Spiegel der zeitgenössischen Debatten, z. B.: Nationalliteratur, Antike, Ästhetik, ReligionPopularisierung von Wissen und literarische WissensvermittlungKulturtransfer und FremderfahrungGattungsinnovationen und Gattungswandel: Drama, Roman, Publizistik und Literaturkritik, Fabel und Prosaerzählung, Dialog und Essay Pressestimmen:"[Es ist] zu begrüßen, dass der Akademie Verlag mit der Reihe 'Studienbuch' den Versuch unternommen hat, den Studenten komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte nahe zu bringen. [Die Aufklärung] wird systematisch und klar dargestellt, ohne jedoch zu sehr zu vereinfachen oder der Komplexität der Epoche nicht gerecht zu werden."Christophe Losfeld in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 3"Ein Studienbuch zu schreiben ist schon deshalb keine leichte Aufgabe, weil relativ viel Stoff in einem relativ begrenzten Rahmen untergebracht werden muss und dies möglichst so, dass die Leser nicht nur gesicherte und in Prüfungen abrufbare Ergebnisse der Forschung vermittelt bekommen, sondern auch zum Weiterdenken und -lesen angeregt werden. Der vorliegende Band löst diese Aufgabe über weite Strecken auf überzeugende Weise."Ulrich Kronauer in: Lichtenberg-Jahrbuch 2009"Die vorliegende Epochendarstellung wird viele Leser finden, weil sie den Verlauf, die Etappen und Transformationen der deutschen Aufklärung im achtzehnten Jahrhundert vorbildlich schildert."Martin A. Völker in: German Studies Review, 32/1 (2009)"Das Konzept der Reihe [Akademie Studienbücher] ist ausgesprochen studentenfreundlich. [...] Dem ersten Band dieser neuen Lehrbuchreihe gelingt der Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und pädagogischem Einfühlungsvermögen. Wesentliche Themen der Epoche werden ansprechend und zulässig verknappt, so dass der Leser sich zugleich ernst genommen und durchdacht angeleitet fühlen kann."Der Albrecht, Oktober 2008"[Das Studienbuch unterscheidet sich] durch einen sehr weit gesteckten Literaturbegriff und durch den Einbezug neuer Forschungsansätze, die auch zu neuen Akzentsetzungen in der Epochendarstellung führen. [Das Buch ist] verständlich und anregend geschrieben und erstaunlich lesefreundlich durchgestaltet."Ronald Schneider in: ekz - Informationsdienst, 20/2008"Er ist - dies sei vorweggeschickt - emphatisch als 'Pragmatischer Begleiter für Seminar, Tutorium und Selbststudium' (Cover) zu empfehlen. Da er konsequent auf der Höhe aktueller Forschung geschrieben ist und literaturgeschichtliche Kenntnis mit hohem theoretischen Reflexionsniveau verbindet, werden auch 'Fortgeschrittene' ihn mit Gewinn lesen."Nikola Roßbach in: Lenz-Jahrbuch, 15 (2008)"Das vorl. Studienbuch führt in das Zeitalter der Aufklärung ein, gut strukturiert und übersichtlich, die Aufklärungsepoche in seiner kulturräumlichen Vielfalt und kultur- und literaturgeschichtlichen Vielschichtigkeit und als ein europäisches Phänomen beschreibend. Verdienste des Studienbuchs sind die problemorientierten Einführungen in das Gesamtspektrum der Epoche, die dezidierten Hinweise auf die interdisziplinäre Ausrichtung der Geistesbewegung, das breite Angebot an methodischen Grundsätzen, die Zugrundelegung des aktuellen Forschun

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Kritik am Minnesang in des Strickers 'Die Minne...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Modul 514 Der Stricker - Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den beiden Reden 'Die unbewachte Gattin' sowie 'Der Höfling' des mittelhochdeutschen Dichters Der Stricker, über dessen Person spärlich Quellen vorhanden sind. Ob dies tatsächlich sein wahrer oder ein Künstlername war, lässt sich nicht herausfinden. Höchstwahrscheinlich stammte er aus dem südlichen Rheinfranken oder dem östlichen Franken, und lebte in Österreich als Fahrender niederer Herkunft, der eine hohe Bildung genossen hatte, da er über rhetorische, juristische, theologische und Französischkenntnisse verfügte, und sowohl kreativ als auch innovativ Werke verschiedener Gattungen in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts verfasste. Unter anderem ist sein Pfaffe Amis für die Entwicklung des Schwanks von Bedeutung, und damit ein literarischer Vorgänger des Till Eulenspiegel. In seinen beiden Reden Die unbewachte Gattin und Der Höfling kritisiert der Erzähler den Missbrauch von Minnesang, nämlich die triebhafte Verführung der Hofdamen durch die Minnesänger. In Unterschied zu einer mære ist bei einer Rede der Erzähler die Hauptfigur, welcher in die Erzählung eingreift, kommentiert und tadelt oder lobt, sodass es sich um eine auktoriale Erzählperspektive handelt. Die beiden Reden sind unterhaltend, parodierend, belehrend und regen den Leser zum Nachdenken an. Die Überlieferung und die gleiche Thematik beider Texte gibt keine Antwort darauf, ob es sich um zwei getrennte Abhandlungen oder eine zweigeteilte handelt. Der erste Herausgeber veröffentlichte sie unter einem einzigen Titel, sodass beide zusammen als Die Minnesinger bezeichnet werden. In der Forschung wurden sie beide zusammen analysiert. Die wichtigsten Forschungsbeiträge über Die Minnesinger sind wie folgt: 1) Böhm, Sabine: Der Stricker. Ein Dichterprofil anhand seines seines Gesamtwerkes, Frankfurt a.M./ Berlin u.a. 1995 (Europäische Hochschulschriften 1: Deutsche Sprache und Literatur 1530). 2) Kraft, Karl-Friedrich: Die Minnesänger des Strickers. Minnesang beim Wort genommen, in: Ebenbauer, Alfred (Hg.): Philologische Untersuchungen gewidmet Elfriede Stutz zum 65. Geburtstag, Wien 1984 (Philologica Germanica 7). 3) Ragotzky, Hedda: Gattungserneuerung und Laienunterweisung in Texten des Strickers, Tübingen 1981 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 1). 4) Schneider, Guido: er nam den spiegel in die hant, als în sîn wîsheit lêrte, Essen 1992 (Item Mediävistische Studien 1). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Unternehmenssoftware als Forschungsfeld ökonomi...
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Die Studie von Bettina Schneider liefert wertvolle Einblicke in den Aufbau eines Verständnisses zu ERP- (Enterprise-Resource-Planning) Systemen. Eine Besonderheit liegt in der ganzheitlichen Betrachtungsweise, die Lernende und Experten mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen in die Untersuchungen einbezieht. Die Autorin verwendet ein Forschungsdesign, welches die Theorien der Phänomenographie und des Conceptual Change innovativ miteinander vereint. Die Ausarbeitungen münden in einen Ergebnisraum mit fünf Stufen, die sich jeweils durch eine spezifische Kombination von Vorstellungen zu ERP-Systemen herausbilden. Drei der insgesamt fünf Verständnisebenen stellen Schwellenkonzepte mit transformierender Wirkung dar. Im Fokus des Buches steht die Erarbeitung sowie Validierung des Entwicklungsmodells. Darüber hinaus wird ein auf den Studienergebnissen aufbauendes Lehrkonzept für ERP-Systeme skizziert. ¿

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Kritik am Minnesang in des Strickers 'Die Minne...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Veranstaltung: Modul 514 Der Stricker - Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den beiden Reden 'Die unbewachte Gattin' sowie 'Der Höfling' des mittelhochdeutschen Dichters Der Stricker, über dessen Person spärlich Quellen vorhanden sind. Ob dies tatsächlich sein wahrer oder ein Künstlername war, lässt sich nicht herausfinden. Höchstwahrscheinlich stammte er aus dem südlichen Rheinfranken oder dem östlichen Franken, und lebte in Österreich als Fahrender niederer Herkunft, der eine hohe Bildung genossen hatte, da er über rhetorische, juristische, theologische und Französischkenntnisse verfügte, und sowohl kreativ als auch innovativ Werke verschiedener Gattungen in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts verfasste. Unter anderem ist sein Pfaffe Amis für die Entwicklung des Schwanks von Bedeutung, und damit ein literarischer Vorgänger des Till Eulenspiegel. In seinen beiden Reden Die unbewachte Gattin und Der Höfling kritisiert der Erzähler den Missbrauch von Minnesang, nämlich die triebhafte Verführung der Hofdamen durch die Minnesänger. In Unterschied zu einer mære ist bei einer Rede der Erzähler die Hauptfigur, welcher in die Erzählung eingreift, kommentiert und tadelt oder lobt, sodass es sich um eine auktoriale Erzählperspektive handelt. Die beiden Reden sind unterhaltend, parodierend, belehrend und regen den Leser zum Nachdenken an. Die Überlieferung und die gleiche Thematik beider Texte gibt keine Antwort darauf, ob es sich um zwei getrennte Abhandlungen oder eine zweigeteilte handelt. Der erste Herausgeber veröffentlichte sie unter einem einzigen Titel, sodass beide zusammen als Die Minnesinger bezeichnet werden. In der Forschung wurden sie beide zusammen analysiert. Die wichtigsten Forschungsbeiträge über Die Minnesinger sind wie folgt: 1) Böhm, Sabine: Der Stricker. Ein Dichterprofil anhand seines seines Gesamtwerkes, Frankfurt a.M./ Berlin u.a. 1995 (Europäische Hochschulschriften 1: Deutsche Sprache und Literatur 1530). 2) Kraft, Karl-Friedrich: Die Minnesänger des Strickers. Minnesang beim Wort genommen, in: Ebenbauer, Alfred (Hg.): Philologische Untersuchungen gewidmet Elfriede Stutz zum 65. Geburtstag, Wien 1984 (Philologica Germanica 7). 3) Ragotzky, Hedda: Gattungserneuerung und Laienunterweisung in Texten des Strickers, Tübingen 1981 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 1). 4) Schneider, Guido: er nam den spiegel in die hant, als în sîn wîsheit lêrte, Essen 1992 (Item Mediävistische Studien 1). [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.12.2019
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Unternehmenssoftware als Forschungsfeld ökonomi...
49,99 € *
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Die Studie von Bettina Schneider liefert wertvolle Einblicke in den Aufbau eines Verständnisses zu ERP- (Enterprise-Resource-Planning) Systemen. Eine Besonderheit liegt in der ganzheitlichen Betrachtungsweise, die Lernende und Experten mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen in die Untersuchungen einbezieht. Die Autorin verwendet ein Forschungsdesign, welches die Theorien der Phänomenographie und des Conceptual Change innovativ miteinander vereint. Die Ausarbeitungen münden in einen Ergebnisraum mit fünf Stufen, die sich jeweils durch eine spezifische Kombination von Vorstellungen zu ERP-Systemen herausbilden. Drei der insgesamt fünf Verständnisebenen stellen Schwellenkonzepte mit transformierender Wirkung dar. Im Fokus des Buches steht die Erarbeitung sowie Validierung des Entwicklungsmodells. Darüber hinaus wird ein auf den Studienergebnissen aufbauendes Lehrkonzept für ERP-Systeme skizziert. ¿

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